Dies war einfach, aber für meine Bedürfnisse ausreichend.
Ich habe das Angebot voll ausgeschöpft, da heute mein erster Tag in Valletta angesagt war.
Bei der Lobby habe ich mich gerade wegen des Frigo nachgefragt der nicht zu funktionieren scheint. Alles kein Problem, man kümmere sich darum.
Auch meine Frage wegen des Busses und der Haltestelle wurde mir mit einem Plänchen und Erklärungen wegen des Preises und den Busnummern sehr freundlich geholfen.
Anscheinend muss man hier mit der Hand wild gestikulieren um vom Busfahrer mitgenommen zu werden.
Tja man lernt nie aus.
Jedenfalls beim dritten Bus wurde ich schliesslich für 50 Cent nach Valletta mitgenommen.
Ich bin froh, muss ich auf Malta nicht meinen Fahrausweis machen, denn die Fahrweise hier.. na ja * g*
Nach einer kurzweiligen Fahrt, de ja alles genau registriert werden musste, kamen wir am Busterminal vor den Toren Valletta an.

Himmel was für ein Chaos an Bussen und Leuten hier. Aber irgendwie hatte dieses Chaos System und Charme. System dann, wenn man sich dem Chaos einfach ergibt und selbst zu einem Teil des Systems wird.
Jedenfalls habe ich die alten Busse sehr gerne gesehen. Manche sahen aus, als ob nur Farbe und Rost das Vehikel hindern würden auseinander zu fallen. Aber irgendwie fand ich sie trotzdem Klasse. Insgeheim hoffte ich auf der Rückfahrt auch einen solchen Oldtimer zu erwischen.

Beim Durchschreiten des Haupttores begann dann das Martyrium des Mario B.
Es wurde sehr heiss in diesen Strassen und Gassen und da Sonntag früh war, nirgends ein Laden mit Getränken.
Aber allen Umständen zum Trotz bin ich bewaffnet mit einem Stadtplan losgezogen.
Leider habe ich schnell festgestellt, dass an einem Sonntag hier die meisten Sehenswürdigkeiten geschlossen waren. Ich bin dann mal zu den „Lower Barracca Gardens“ marschiert, wo ich leider auch nichts zu Trinken fand. Dafür mit einer schönen Anlage und einem tollen Ausblick belohnt wurde.
Auf dem Weg zum Sonntagsmarkt bin ich dann noch zu den „Upper Barracca Gardens“ angelangt. Endlich erblickte mein Auge einen Sonnenschirm mit einer Getränkewerbung drauf. Die Erlösung!
Die Gardens sind wirklich sehr schön und man geniesst einen super Ausblick zu den „Three Cities“ hinüber.

Auch den Hafen hat man von dort gut im Überblick.
Eben, eigentlich wollte ich ja zum Sonntagsmarkt ein bisschen schmökern gehen, aber die Tücken des Stadtplanes Lesens haben mich wieder einmal eingeholt, resp. bin ich mal wieder zu total verlaufen und einige Kilometer zuviel absolviert.
Ich habe das Angebot voll ausgeschöpft, da heute mein erster Tag in Valletta angesagt war.
Bei der Lobby habe ich mich gerade wegen des Frigo nachgefragt der nicht zu funktionieren scheint. Alles kein Problem, man kümmere sich darum.
Auch meine Frage wegen des Busses und der Haltestelle wurde mir mit einem Plänchen und Erklärungen wegen des Preises und den Busnummern sehr freundlich geholfen.
Anscheinend muss man hier mit der Hand wild gestikulieren um vom Busfahrer mitgenommen zu werden.
Tja man lernt nie aus.
Jedenfalls beim dritten Bus wurde ich schliesslich für 50 Cent nach Valletta mitgenommen.
Ich bin froh, muss ich auf Malta nicht meinen Fahrausweis machen, denn die Fahrweise hier.. na ja * g*
Nach einer kurzweiligen Fahrt, de ja alles genau registriert werden musste, kamen wir am Busterminal vor den Toren Valletta an.

Himmel was für ein Chaos an Bussen und Leuten hier. Aber irgendwie hatte dieses Chaos System und Charme. System dann, wenn man sich dem Chaos einfach ergibt und selbst zu einem Teil des Systems wird.
Jedenfalls habe ich die alten Busse sehr gerne gesehen. Manche sahen aus, als ob nur Farbe und Rost das Vehikel hindern würden auseinander zu fallen. Aber irgendwie fand ich sie trotzdem Klasse. Insgeheim hoffte ich auf der Rückfahrt auch einen solchen Oldtimer zu erwischen.

Beim Durchschreiten des Haupttores begann dann das Martyrium des Mario B.
Es wurde sehr heiss in diesen Strassen und Gassen und da Sonntag früh war, nirgends ein Laden mit Getränken.
Aber allen Umständen zum Trotz bin ich bewaffnet mit einem Stadtplan losgezogen.
Leider habe ich schnell festgestellt, dass an einem Sonntag hier die meisten Sehenswürdigkeiten geschlossen waren. Ich bin dann mal zu den „Lower Barracca Gardens“ marschiert, wo ich leider auch nichts zu Trinken fand. Dafür mit einer schönen Anlage und einem tollen Ausblick belohnt wurde.
Auf dem Weg zum Sonntagsmarkt bin ich dann noch zu den „Upper Barracca Gardens“ angelangt. Endlich erblickte mein Auge einen Sonnenschirm mit einer Getränkewerbung drauf. Die Erlösung!
Die Gardens sind wirklich sehr schön und man geniesst einen super Ausblick zu den „Three Cities“ hinüber.

Auch den Hafen hat man von dort gut im Überblick.
Eben, eigentlich wollte ich ja zum Sonntagsmarkt ein bisschen schmökern gehen, aber die Tücken des Stadtplanes Lesens haben mich wieder einmal eingeholt, resp. bin ich mal wieder zu total verlaufen und einige Kilometer zuviel absolviert.

Anmerkung:
Ein Schmunzeln und ein satirischer Kommentar seitens meiner Frau sei mir an dieser Stelle sicherlich gewiss.
Man(n) tut ja was man(n) kann.
Durch ein grausam stinkendes Treppenhaus (Wildpinkler lassen grüssen) bin ich wieder vor den Toren Vallettas gelandet und habe mich dort mir einer neuen Getränkeflasche eingedeckt.
Den Markt habe ich auch noch gefunden und ausser sehr vielen Leuten und einem Supergedränge war dort aber meist nur der übliche Touristenkitsch zu finden. Für jeden etwas.

So bin ich halt wieder losgezogen auf der Suche nach dem Manoel Theatre, was ich natürlich wieder mal nicht gefunden habe. Schliesslich bin ich vor dem Fort St. Elmo gelandet, dass leider nicht öffentlich zugänglich ist. Dies ist allerdings sehr schade, da dies sicherlich interessant gewesen wäre. Im Fort ist die Polizeiakademie untergebracht.
Ich bin dann aussen herum Richtung „Hastings Gardens“ spaziert und habe einige Utensilien einer vergangenen Meisterfeier des FC Valletta gefunden.
Inkl. noch einiger Fahrzeuge und 2-3 Bierleichen *g*
Daher der grosse Lärm und das viele Gehupe am Samstag abend.

St Johns Co-Cathedral in Valetta
Inkl. noch einiger Fahrzeuge und 2-3 Bierleichen *g*
Daher der grosse Lärm und das viele Gehupe am Samstag abend.

St Johns Co-Cathedral in ValettaInnenbereich der St Johns
Viele Flaggen des FC Valletta deuten auf eine recht grosse Verbundenheit der Fans zu Ihrem FC.
Nach einem ruppigen Aufstieg mit mindestens 2 Millionen (!!) Treppen bin ich tatsächlich bei den „Hastings Gardens“ angelangt. Und dies bei sengender Hitze und wieder leeren Trinkflaschen.

Ein Blick über die Mauer auf den Busterminal bestätigte meinen ersten Eindruck des Bus-chaos. Was für ein Wirrwarr an Bussen, Besuchern, Händlern, wild gestikulierenden Busfahrern und nervenden Touristen die nicht wussten wo einsteigen.
Langsam hatte ich nun Lust auf die Rückreise und ich mutierte von gelassenem Betrachter zum nervenden Touristen. Allerdings ziemlich schnell ging aber die Rückverwandlung vonstatten. Habe nur 4-5 Blicke gebraucht um meinen Bus zu finden.
Leider nicht ganz der Oldtimer den ich mir gewünscht habe, aber auch schon ein Veteran.
An der Spinola Bay bin ich dann ausgestiegen und zu Fuss Richtung Hotel spaziert.
Unterwegs noch eine grosse Flasche Kinney eingekauft um nicht ganz zu Verdursten.
Nach einer kleinen Siesta von 1 ½ Stunden bin ich mal auf die Suche nach meiner Schule gegangen.
Wäre ja peinlich am ersten Schultag zu spät zu kommen...
“Only 5 minutes away from your hotel you find ESE Malta...” stand im Welcome Package der Schule.
Inklusive einem genauen Plan, so man(n) ihn nicht im Hotel vergisst.

Anmerkung:
Man siehe einige Zeilen weiter oben betreffend Kartenlesen usw...
Nach einem ruppigen Aufstieg mit mindestens 2 Millionen (!!) Treppen bin ich tatsächlich bei den „Hastings Gardens“ angelangt. Und dies bei sengender Hitze und wieder leeren Trinkflaschen.

Ein Blick über die Mauer auf den Busterminal bestätigte meinen ersten Eindruck des Bus-chaos. Was für ein Wirrwarr an Bussen, Besuchern, Händlern, wild gestikulierenden Busfahrern und nervenden Touristen die nicht wussten wo einsteigen.
Langsam hatte ich nun Lust auf die Rückreise und ich mutierte von gelassenem Betrachter zum nervenden Touristen. Allerdings ziemlich schnell ging aber die Rückverwandlung vonstatten. Habe nur 4-5 Blicke gebraucht um meinen Bus zu finden.
Leider nicht ganz der Oldtimer den ich mir gewünscht habe, aber auch schon ein Veteran.
An der Spinola Bay bin ich dann ausgestiegen und zu Fuss Richtung Hotel spaziert.
Unterwegs noch eine grosse Flasche Kinney eingekauft um nicht ganz zu Verdursten.
Nach einer kleinen Siesta von 1 ½ Stunden bin ich mal auf die Suche nach meiner Schule gegangen.
Wäre ja peinlich am ersten Schultag zu spät zu kommen...
“Only 5 minutes away from your hotel you find ESE Malta...” stand im Welcome Package der Schule.
Inklusive einem genauen Plan, so man(n) ihn nicht im Hotel vergisst.
Anmerkung:
Man siehe einige Zeilen weiter oben betreffend Kartenlesen usw...
Nun ja, kann ja nicht so schwierig sein, dachte ich mir. Aber weit gefehlt.
Durch die unendlichen Strassen und Querstrassen wird aus 5 Minuten gerne mal ne halbe Stunde.
Aber ich habs doch geschafft:
Durch die unendlichen Strassen und Querstrassen wird aus 5 Minuten gerne mal ne halbe Stunde.
Aber ich habs doch geschafft:
Na ja immerhin habe ich so wieder einige Ort gesehen die ich noch interessant fand, aber auch einige die mir einfach zu laut waren.
Ich bin also Richtung St George Bay spaziert.
Unterwegs habe ich einen Felsenstrand gefunden. Nice, dachte ich. Aber einer genaueren Begutachtung wich dieses "nice" sehr schnell einem "Igitt".
Der ganze Felsen war über und über mit Glasscherbenund anderem Unrat bedeckt.
Was für eine Schande!
Weiter unten war es dann besser.
Die St Georg Bay hat so was wie einen feinen Kiesstrand. Dort war es auch sauber und ich war sicherlich nicht das letzte Mal dort.

Das einzige was mir hier gar nicht gefällt ist der Lärm. Anscheinend kann der Malteser hier nicht „normal“ Autofahren ohne die Bässe in der Stereoanlage soweit hochzufahren, dass die Fenster alle unten sein müssen, da sie sonst sicherlich bersten würden. Auch das Anfahren ohne singende Reifen scheint hier nicht bekannt zu sein. Vom wilden Gebrauch der Hupe mal ganz abzusehen.
Wer hier, jedenfalls in Paceville, Ruhe sucht ist sicherlich am falschen Platz!
Vermutlich bin ich entweder zu alt, oder bin mit der Ruhe meines gewohnten Zuhauses zu verwöhnt. Wer weiss.. *g*
Auf dem Retourweg ging ich der Spinola Bay entlang um die Webcam zu suchen die ich von zuhause immer besucht habe.
Der ganze Felsen war über und über mit Glasscherbenund anderem Unrat bedeckt.
Was für eine Schande!
Weiter unten war es dann besser.
Die St Georg Bay hat so was wie einen feinen Kiesstrand. Dort war es auch sauber und ich war sicherlich nicht das letzte Mal dort.

Das einzige was mir hier gar nicht gefällt ist der Lärm. Anscheinend kann der Malteser hier nicht „normal“ Autofahren ohne die Bässe in der Stereoanlage soweit hochzufahren, dass die Fenster alle unten sein müssen, da sie sonst sicherlich bersten würden. Auch das Anfahren ohne singende Reifen scheint hier nicht bekannt zu sein. Vom wilden Gebrauch der Hupe mal ganz abzusehen.
Wer hier, jedenfalls in Paceville, Ruhe sucht ist sicherlich am falschen Platz!
Vermutlich bin ich entweder zu alt, oder bin mit der Ruhe meines gewohnten Zuhauses zu verwöhnt. Wer weiss.. *g*
Auf dem Retourweg ging ich der Spinola Bay entlang um die Webcam zu suchen die ich von zuhause immer besucht habe.
Wunderschön zum spazieren
Leider hab ich das nicht geschafft.
Unterwegs bekam ich dann wieder mal einen Riesendurst und steuerte einem MC Donalds entgegen.
Aber ich habe mich der Versuchung tapfer entgegengestemmt und bin durstig und hungrig wieder raus.
Ich bin nun mittlerweile wieder im Hotel angekommen, habe mich mal eine Zeit lang unter die Dusche gestellt und werde bald die Hotelküche testen gehen.
Nach diesem Tag hab ich mir das verdient.
Ich habe mir Tagliatelle bestellt mit maltesischen Würstchen an Tomatensauce und getrockneten Tomaten.
Dazu ein Kännchen grünen Tee.
Als das Essen kam, bin ich leicht erschrocken.
Eine Riesenportion wurde da vor mir platziert. Geschmeckt hat es köstlich.
Diejenigen die mich kennen wissen, dass ich selten was stehen lasse aber ich hab’s einfach nicht geschafft. Und das für läppische 8 Euro.
Dass ich hier noch schreiben kann ist auch keine Selbstverständlichkeit mehr.
Obwohl ich wusste das ich einen Adapter brauche und ich diesen sogar dabei habe, konnte ich das Laptop nicht anschliessen.
Mein Reiseadapter war nur für 2 polige Stecker ausgelegt.
Man ahnt es schon: Das Laptop benötigt natürlich einen 3 poligen Anschluss.
Zum Glück hatte ich noch das amerikanische Originalkabel eingepackt. Das geht nun und der Akku lädt sich jetzt da ich diese Zeilen eintippe.
So, nun muss ich noch meine Sachen für die Schule bereitmachen und entspanne noch ein wenig vor dem TV. ( Alles nur auf Englisch oder italienisch halt)
Sehenswürdgkeiten:
Eine tolle Seite um sich über Sehenswürdigketen zu erkunden findet man hier:
http://www.visitmalta.com/includes/map/ger/popup1.html
Aber ich habe mich der Versuchung tapfer entgegengestemmt und bin durstig und hungrig wieder raus.
Ich bin nun mittlerweile wieder im Hotel angekommen, habe mich mal eine Zeit lang unter die Dusche gestellt und werde bald die Hotelküche testen gehen.
Nach diesem Tag hab ich mir das verdient.
Ich habe mir Tagliatelle bestellt mit maltesischen Würstchen an Tomatensauce und getrockneten Tomaten.
Dazu ein Kännchen grünen Tee.
Als das Essen kam, bin ich leicht erschrocken.
Eine Riesenportion wurde da vor mir platziert. Geschmeckt hat es köstlich.
Diejenigen die mich kennen wissen, dass ich selten was stehen lasse aber ich hab’s einfach nicht geschafft. Und das für läppische 8 Euro.
Dass ich hier noch schreiben kann ist auch keine Selbstverständlichkeit mehr.
Obwohl ich wusste das ich einen Adapter brauche und ich diesen sogar dabei habe, konnte ich das Laptop nicht anschliessen.
Mein Reiseadapter war nur für 2 polige Stecker ausgelegt.
Man ahnt es schon: Das Laptop benötigt natürlich einen 3 poligen Anschluss.
Zum Glück hatte ich noch das amerikanische Originalkabel eingepackt. Das geht nun und der Akku lädt sich jetzt da ich diese Zeilen eintippe.
So, nun muss ich noch meine Sachen für die Schule bereitmachen und entspanne noch ein wenig vor dem TV. ( Alles nur auf Englisch oder italienisch halt)
Sehenswürdgkeiten:
Eine tolle Seite um sich über Sehenswürdigketen zu erkunden findet man hier:
http://www.visitmalta.com/includes/map/ger/popup1.html





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