Gleich als Erstes musste ich mit meinem Vortrag ran. Ich denke er war ganz ok.
Bis auf einige Fehler natürlich. :-)
Um meinen Mitschüler einiges über uns Schweizer mitzuteilen, habe ich das Thema der schweizer Geschichte ausgesucht. Natürlich, zeitbedingt, nur in grossen Umrissen.
Beim Vortrag habe ich mich beim Aufbau an die Regeln gehalten, die mir mein Englischlehrer Brent mit auf den Weg gegeben hat, nämlich einen Vortrag klar zu strukturieren.
Meine Fehler waren meist Satzbaufehler und unklare Formulierungen.
Ansonsten habe ich Beifall bekommen, was sehr gut getan hat ...
Wir haben den ganzen Morgen solche Vorträge gehört. Es war recht unterhaltsam.
Als Abschiedsgeschenk für unsere Lehrerin Maya, haben wir Ihr eine Schachtel Pralinen gekauft und eine Karte auf der Alle in ihrer Muttersprache unterschreiben haben.
Nach der Schule bin ich dann ins Hotel mich umziehen gegangen und hab mich ein letztes Mal an den Strand gelegt.
Als dann um 16 Uhr eine Schulklasse aus Österreich kam wurde es mir zu laut und ich bin ins Hotel mal Duschen gegangen.
Die Bade-utensilien habe ich schon mal in den Koffer gepackt und nun entspanne ich noch ein wenig auf meinem Bett und schreibe diese Zeilen.
Heute Abend geht’s wie schon erwähnt an die Spinola Bay zum Abendessen mit meiner Klasse.
Ich denke ich werde dort noch einige Videominuten drehen können.
Unsere Lehrerin Maya hat dort reserviert und kennt anscheinend den Besitzer gut. Dies garantiere einen tollen Service meinte Sie. Wir werden es wohl bald erfahren :-)

Spinola Bay
So nun ist 0.30 Uhr und ich bin von unserem Ausgang zurück.
Das Essen war ausgezeichnet und wir hatten von unserem Restaurant einen wunderbaren Ausblick über die Spinola-Bay.
Ich habe mir ein Saltimbocca bestellt. Wir haben viel miteinander gesprochen und unsere Emailadressen ausgetauscht.
Ich habe mich mit Janna lange über Sport in Allgemeinen uns über Eishockey im speziellen unterhalten.
Timmo hat uns einen kleinen Einblick über die Goldwäscher in seiner Heimatgegend gegeben.
Es war ein lustiges Beisammensein.
Nach dem Essen haben wir dann die Lokalität gewechselt und sind noch in den Jazzclub.
Dort haben wir lange zusammengesessen und uns versprochen regelmäßig Emails zu schreiben.
Ich habe mein letztes Kinnie getrunken und mich dann von der Klasse um kurz nach 24 Uhr verabschiedet.
Obwohl ich mich freue nach hause zu kommen, ist der Abschied doch erstaunlich schwer gewesen.
Wir waren eine lustige Truppe und hatten viel Spaß. Vor allem die Gespräche mit Jussi und Janna werden mir am Anfang sicherlich fehlen.
Jussi, weil er stets ein Spaßvogel war und Janna, weil wir uns gerne über Eishockey unterhalten haben.
Thorsten hat versprochen mal an die Fasnacht zu kommen, was sicherlich sehr toll wäre.
Von Raimo und Ayla habe ich die Visitenkarten erhalten, mit dem Versprechen, dass falls ich mal nach Finnland komme, mich bei Ihnen zu melden.
Irgendwie wurde die Klasse wie eine Art Familie für mich, was mich doch irgendwie erstaunte.
Schön wars trotzdem :-)
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