Montag, 2. Juni 2008

Freitag 5.Schultag

Heute hab ich mal wieder richtig gefrühstückt und bin dann um 8.30 wacker Richtung Schule spaziert.
Unterwegs noch ein kleiner Stopp im Internetcafe bei der Schule gemacht um ein Email nach Hause zu schreiben.
Da letzte ist anscheinend nicht angekommen.
Als ich dann bei den „gesendeten Emails“ nachgeschaut habe, war schnell klar weshalb.
Nun ja, Malta = ehemalige britische Kolonie, daher= englische Tastaturen.
Leider sind daher nicht alle Zeichen und Buchstaben auf dem selben gewohnten Platz und deshalb habe ich die Emailadresse falsch getippt.
Dies habe ich noch schnell nachgeholt und diesmal, so hoffe ich, alles richtig getippt.

Unsere Lehrerin Rachel hatte heute Ihre letzten Stunden mit uns, da Sie die nächste Woche Ferien hat. Schade.

Dafür haben wir uns ausführlich über Jobs und "Job swaps" unterhalten.
Job swap meint das tauschen der Arbeitsplätze für eine kurze Zeit. Zum Beispiel für einen Tag.
Erstaunlicherweise wollte keiner meiner finnischen Mitschüler mit mir tauschen.
Ich hingegen habe gemeint, dass ich die gerne mal tun würde.
Einen Tag Journalist zu sein wäre doch was feines. Als sie mir aber fliessendes sprechen von Finnisch als Grundvoraussetzung genannt haben, wurden meine Ambitionen recht schnell kleiner :-)

Nach der Nachmittagsstunde sind Thorsten und ich nach Valletta gefahren. Den Besuch der Tempel werden wir auf nächste Woche verschieben.
Wieder in Valletta am Teutonenbrunnen angelangt beschlossen wir, die „Malta experience“ anzusehen, eine Multimediavorstellung über Malta, jedoch war diese bereits ausgebucht.


Als ich die 3 vollen Busse vor dem Eingang sah, begriff ich auch weshalb.
Leider war erst eine Stunde später wieder eine Vorstellung, sodass wir uns entschlossen das Manoel Theater zu besuchen.
Das Manoel Theater stellte sich als große Kirche heraus, die durchaus auch sehenswert war. Entweder haben wir das Theater verpasst, oder uns durch die große Kuppel irritieren lassen. Was soll’s. Auch die Kirche war sehr schön. Viele Gemälde zierten die Kirche und das große Kuppeldach tat das seine dazu.
Auf dem Rückweg mussten wir uns zuerst einmal Stärken, hatten wir doch beide seit dem Frühstück noch nichts gegessen.
Also rein in Anna's Bar und eine Art Crepe gegessen. Thorsten hat dann zum ersten Mal Kinnie getrunken. Ihm schmeckte es wie Cynar ohne Alkohol. Wobei er nicht mal so Unrecht hatte.
Mir jedenfalls schmeckt das Kinnie wirklich gut.

Vor allem, weil es nicht so süß ist.
Während des Essen haben wir uns dann entschlossen am Sonntag mal in der Nähe Mgarr wandern zu gehen. Ich habe Ihn überzeugt die Car Ruts und die Dwejra Lines zu erwandern.
Da wir für Samstag verschiedene Aktivitäten geplant haben, werden wir uns um 20 Uhr zum Abendessen treffen und das weitere Vorgehen klären.
Ich werde morgen um 11 Uhr im Hypogäum in Paola erwartet.
Ich werde versuchen das Hypogäum mit einem Besuch der Tempel von Tarxien zu verbinden, die in etwa 20 Gehminuten auseinanderliegen.

Donnerstag 4.Schultag

Heute ging’s mir richtig besser.
Das Frühstück hingegen verkommt immer mehr zum Ritual. Ein bisschen Abwechslung täte diesem sicherlich gut.
Um 8 Uhr war ich bereits im Internetcafe um nach Hause zu schreiben.
Gegen halb 9 Uhr bin ich dann zur Schule rein und habe mir am Leisure-Schalter einen Busfahrplan geben lassen.
Irgendwie muss ich das Gewusel der Busnummern mal ein bisschen ordnen.

Vor der ersten Stunde kam ich dann mit Thorsten ins Gespräch, der mich über dem Fahrplan brütend vorgefunden hat.
Schnell wurde klar, dass wir morgen Nachmittag zusammen nach Hgar Quim fahren würden.
Die Schule ging am Morgen rasch vorbei und auch der Nachmittag war ganz angenehm, da wir nur zu fünft waren.
Unsere Lehrerin Ann-Julenne gab uns Malti-Unterricht, der ganz interessant war. Auch so kann man Konversation betreiben.
Wir haben so manches Interessantes gelernt.
Von Ihr kam auch der Tipp wo, ich endlich meine CD kaufen kann.
Nun da ich hier schreibe, läuft diese neue CD von Wintermoods im Hintergrund.
Nach der Schule habe ich noch schnell Briefmarken gekauft, damit meine Postkarten endlich ihren Weg nach Hause antreten können.
Im Hotel musste ich zuerst die Klimaanlage einschalten, so heiss war es im Zimmer.
Zur Zeit ( um 17 Uhr) ist es in Luqua immer noch 25 grad warm.
Nachdem ich mich schnell frisch gemacht habe, bin ich noch rasch etwas zu Essen einkaufen gegangen.
Leider habe ich dabei einen fatalen Fehlgriff gemacht und maltesische Wurst gekauft.
Mit Riesenhunger im Bauch musste ich dann feststellen, dass diese Wurst noch zuerst gekocht werden sollte. Naja wie sollte ich das wohl im Hotelzimmer anstellen ?? *g*

Da ich speziell darauf achte nur einheimische Produkte zu kaufen, war diese halt auf Malti angeschrieben. Nicht so tragisch.

Was lernen wir daraus: Auch Malti lernen wäre angebracht *g*

Mittwoch 3. Schultag,

Gegen 9 Uhr bekam ich dann so was wie Hunger und ich habe im Zimmer mal etwas versucht zu Essen. Irgendwie ist mein Magen nicht so das Wahre heute.

Ich dachte eigentlich daran, heute nach Paola zu fahren, um die Tempel von Tarxien zu besichtigen. Im Nachhinein war meine Entscheidung, lieber dem Meer entlang spazieren zu gehen allerdings besser.

In der Nähe der Tempel von Tarxien wäre auch das Hypogäum gewesen, sodass ich für Samstag schon mal die Busnummer und die Haltestation gewusst hätte.
Nun so bin ich halt mit Sonnencreme, Videokamera und einer Flasche Wasser los marschiert Richtung Sliema.
Sliema verfügt über eine tolle Meerpromenade die entlang eines Badefelsens führt.
Badefelsen??




Jaja diese gibt es hier reichlich. Da Sandstrände hier in dieser Gegend Maltas wirklich Mangelware sind, gibt es Felsen die als Liegeflächen benutzt werden.
In die Felsen sind dann Leitern eingelassen, die einem den Zutritt zum Meer ermöglichen.
Ich habe mir dieses Abenteuer verklemmt, da ich auch meine Kamera nicht unbewacht liegen lassen wollte.
Auch in Sliema habe ich wiederum versucht einen CD Shop zu finden, aber diese scheinen auf Malta echte Mangelware zu sein.
Ausser man kauft Raubkopien auf einem Trödelmarkt. Aber wer weiss wie die Qualität dann ist.
Nun ja, als ich wieder das Bedürfnis nach meiner Toilette verspürte bin ich dann umgekehrt.
Zuerst wurde noch mein Hunger mit einer Pastizzi mit Schinken und Käsefüllung gestillt. Soviel Zeit muss sein :-)

Dienstag, 2. Schultag

Nun ja, dass mit dem Ausschlafen hat mal nicht so richtig funktioniert.
Um halb 8 sass ich schon wieder am Frühstückstisch und habe mich dabei entschlossen für den Nachmittag den Ausflug nach Mdina mitzumachen der von der Schule angeboten wird.
Meinem Wunsch zum Wechsel der Nachmittagsklasse wurde leider nicht entsprochen, da alle Kurse am Nachmittag denselben Lernstoff haben.
Na ja werde ich mich da halt durchbeissen. Vielleicht bessert es ja.

Der Morgen war wie immer sehr lustig und abwechslungsreich.

Der Nachmittag ging heute auch einigermassen besser über die Bühne.
Vielleicht lag es auch an meiner Vorfreude auf Mdina, von der ich im Internet-Forum schon einiges gelesen habe.

Um 14.30 war die Schule aus und ich ging gespannt zur Schultüre raus, wo schon eine richtige Menschenschar auf den Ausflugsbus wartete.
Die Staffmitglieder hatten aber alles im Griff und nach vorweisen der Buchungsbestätigung und dem Studentenausweis, jaja ich bin nun Temporärstudent *gg*, ging’s dann los nach Mdina.

Mdina, the silent city





Mdina ist die ehemalige Hauptstadt von Malta zur Ritterzeit.
Durch ein Erdbeben zerstört und dann durch einen portugiesischen Baumeister wieder aufgebaut.
Allerdings nicht im ehemaligen arabischen Stil, sondern im Barockstil.
Einige Häuser hatten aber das Erdbeben überstanden und stehen nun im Kontrast zum renovierten Rest der Stadt.
Mdina kommt aus dem arabischen, und heisst schlicht und einfach: "Stadt."
Diese Stadt brauchte keinen wirklichen Namen, da sie damals die einzige Stadt war.

Irgendwie noch logisch dachte ich mir..


Nach dem Erdbeben flohen die Bewohner alle nach Valletta, oder in die neu gegründete Stadt Rabbat.
Rabbat ist eine kleine „Künstlerstadt“, da an jeder Ecke Handarbeiten aus Silber, Leder, Holz und Stein angeboten werden.
Dazu aber später mehr.

Unser Guide Mario, unterrichtet Englisch und Geschichte, wusste mit viel geschichtlichem Wissen, meine Neugier zu befriedigen.
Durch eine Brücke über eine Ditch, (Graben) gingen wir durch ein altes Stadttor, zur Zeit wird es gerade restauriert, in die Stadt hinein.



Er machte uns auf die verschiedenen Stilrichtungen der Bauten aufmerksam, zeigte uns die vielen Doorknocker und war auch für den einen oder anderen Spruch nicht verlegen.
Von der Stadtmauer hatten wir einen sagenhaften Blick über die Insel Malta.
Die vielen Eindrücke muss man erst einmal verarbeiten um darüber zu schreiben.
Manchmal hatte man den Eindruck, jeden Moment muss ein Ritter mit seinem Pferd und Knappen um die Ecke kommen. So eindrücklich war das Ambiente.
Und für Ruhesuchende Maltaurlaube das Paradies auf Erden. Nicht umsonst heisst Mdina auch die stille Stadt.
Nach gut 2 Stunden „Intensivgeschichtsunterricht“ verliessen wir die Stadt Mdina durch das älteste Tor Richtung Rabat.

Rabbat bereitete sich gerade auf eine Prozession vor. So war es nicht verwunderlich, dass überall Tribünen aufgebaut wurden, alle Ecken mit Blumen, Lichterketten und sonstigen Materialien geschmückt wurden.

Unser Guide Mario führte uns in eine Silberschmiede wo wir wunderschönen Silberschmuck bestaunen und natürlich auch kaufen konnten. Habe meinem Schatz eine wunderschöne Kette mit dem Malteserkreuz gekauft.
( Für ein Souvenir für mich hat das mitgebrachte Geld nicht mehr gereicht )

Auch Pastizzi konnten wir testen. Dafür reichte es noch...




Pastizzi sind kleine Blätterteigtaschen mit allerlei Füllungen.Ein herrlicher Snack für Zwischendurch.

Ich habe mich mit einem Kinney begnügt, dass ich langsam richt gerne habe.
Kinney ist das Maltesische Pendant zu Cola.



Kinney wurde während des 2 Weltkrieges „erfunden“ als es kein Cola gab. Es schmeckt süsslich-herbbitter und wird als eine Kräuterlimonade verkauft.
Zum Löschen des Durstes allerdings bestens geeignet.

Um 18.20 sind wir dann wieder wohlbehalten vor der Schule abgesetzt worden und ich bin noch rasch in meinem Laden mein Abendessen einkaufen gegangen.
Nun plane ich bereits den nächsten Ausflug, der mich am Donnerstag wiederum nach Valletta führen wird, diesmal aber auf dem Boot in den Grand Harbour.
Dieser Ausflug wird wiederum von der Schule angeboten und kostet 18 EUR.
Morgen werde ich nach der Schule vermutlich mal das süsse Nichtstun am Strand geniessen.
Wettermässig soll es am Wochenende 26 Grad geben. Herrlich!

Mdina kann ich wirklich jedem empfehlen. Ein wunderbarer Ort voller Geheimnisse und Ispiration.

Montag, erster Schultag

Um 7 Uhr gab’s Frühstück.
Wie immer hab ich es genossen und mich auf den bevorstehenden Schultag eingestimmt.
Um 20 vor 8 bin ich dann mit meinem Beutelchen (mit Duden, Schreibblock und einigen Stiften) losmarschiert Richtung Schule.


Als ich dort ankam warteten draussen schon einige Schüler und auch einige Angehörige des Staff waren zu sehen.
Noch schnell eine geraucht um meine Nervosität zu unterdrücken und dann ab ins Abenteuer Schule.
Als erstes mussten wir einen Einstufungstest machen. War gar nicht mal so einfach alle Antworten innert Frist zu beantworten, was auch die meisten nicht geschafft hatten. Mich natürlich eingeschlossen. :-)
Um die Zwischenzeit der Korrektur zu überbrücken, wurden wir durch einige Staffmitglieder begrüsst und uns auf die wichtigsten Punkte hingewiesen.
So zum Beispiel über die Wichtigkeit der Student-card, Ausflüge die gebucht werden können, komende Aktivitäten wie den Orientierungsbummel am Nachmittag etc.
Da ich mich schon seit Sonnag selber orientiert habe, verzichtete ich darauf.

Eingeteilt wurde ich als "Intermediate", was soviel wie fortgeschrittener Anfänger heisst. Na ja.

Unsere Klasse besteht aus 1 Deutschen, 1 Belgierin und 6 Finnen/innen.
Die Finnen scheinen sich alle zu kennen und arbeiten zum Teil auch zusammen bei Zeitungen, jedoch in unterschiedlichen Ressorts.
Als erstes haben wir uns gegenseitig vorgestellt und uns mal ein bisschen beschnuppert. Das gehört halt dazu.

Als erstes war die Reihe an Raimo(nd).
Raimo arbeitet für das grösste Technikmagazin in Finnland. Er ist unter anderem für testbereichte von Autos, Fahrrädern und Motorräder zuständig. Auf diesem Gebiet ist er der Ressortleiter.

Als zweites war Timmo drann:
Timmo arbeitet als freier Journalist mit Fachgebiet Ingenieurswesen.
Also alles was mit Technik zu tun hat. Er hatte schon Artikel bis nach den USA verkauft.

Nächster was Jussi,
Jussi ist Journalist und Fotograph.Er arbeitet für einen Zeitungsverbund im Mittelwesten von Finnland.
Wobei seine Hauptarbeiter Richtung Fotograph geht.
In seiner Freizeit komponiert Jussi finnische Tangolieder. Er war der Spassvogel in unserer Gruppe.

Die Reihe war an Ailla,
Ailla arbeitet auch als Journalistin, hat aber in den staatlichen Dienst gewechselt und ist nun im Touristikbereich Ihrer Heimatstadt Tampere.

Weiter ging die Reihe zu Christina,
Christina arbeitet auch als Journalistin einer Zeitung. Sie ist für den Bereich Lifestyle, Gesundheit und Society zuständig.
Sie hat 2 hübsche kleine Töchter und lebt im Mittelteil von Finnland.

Nun zu Janna,
Janna kommt aus der selben Gegend wie Christina und war lange als Sportjournalistin für die dortige Zeitschrift gearbeitet.
Janna arbeitet nun seit einigen Wochen für das dort ansässige Lokalfernsehen.
Mit Janna konnte man sich ausgezeichnet über Eishockey unterhalten. Sie kannte sogar meinen SCB !!

Christine,

Christine kommt aus Belgien. Sie arbeitet als eine Art Mentaltesterin. Sie testet Kandidaten auf Ihre „Menschlichen Fähigkeiten“ die sich für eine Kaderstelle beworben haben. Dies ist anscheinend in Belgien häufig der Fall. Mir war so etwas bisher unbekannt

Thorsten,
Wie der Name schon verrät, kommt Thorsten aus Deutschland. Er lebt in Stuttgart, kommt aber ursprünglich aus der ehemaligen DDR.
Thorsten arbeitet bei einer Firma, die sich mit Umwelttechnologie befasst. Er ist für die Dienstleistung zuständig. ( Programmieren der Software und Einführung der Benutzer)
Diese Gruppe scheint sehr gut zu harmonieren und wir sind auch prima klargekommen.

Am Nachmittag ( 13.00 – 14.30) bin ich dann in einer andere Gruppe gekommen.
Diese scheint nichts für mich zu sein, da diese nicht wirklich harmoniert.
Es sind halt einige Studenten darunter die schon länger hier zur Schule gehen.
Wir mussten in 2er Gruppen eine Art Rätsel lösen, aber meine Tischnachbarin aus Tschechien wollte wohl nicht so recht.
Nun ja, hab ich mein Rätsel halt alleine gelöst. Sie ist nicht fertig geworden. ( Schadenfreude ist was schönes)

Als Fazit würde ich sagen, dass ich mir den Nachmittagsunterricht hätte sparen können. Der bringt mir nicht allzu viel. Vorerst jedenfalls.
Ich werde versuchen die Nachmittagsklasse zu wechseln. In eine Klasse die den Focus mehr auf Grammar gelegt hat, anstatt auf Conversation.

Heute Abend habe ich visavis meines Hotels Lebensmittel eingekauft.
Recht teuere Angelegenheit. Ich habe für Brot, etwas Fleisch, Käse, Cherrytomaten und Butter stolze 15 Euro hingeblättert. Da sind die Preise in der Schweiz ja kaum höher.

Um 21.00 Uhr würde ein Welcome-Party stattfinden in einem Nachtclub. Da ich nicht der Nachtschwärmer bin und es mir dort eh zu laut ist, bleibe ich im Hotel und schreibe nun diese Zeilen.

Morgen Nachmittag werde ich mal rumfragen wo, man hier CDs kaufen kann. Ich möchte mir eine CD von Wintermood kaufen. Dies ist eine maltesische Band die ich sehr gerne mag. Eventuell finde ich in dem grossen Einkaufscenter an der St. Georg Bay etwas.
Wettermässig hält es sich in Grenzen zwischen 22 und 24 Grad bei leicht bedecktem Himmel und etwas Wind.

Mein Abendessen habe ich nun hier auf meinem Zimmer genossen und dabei nochmals meine ersten Schulunterlagen durchgearbeitet.

Freue mich auf Samstag, an dem ich das Hypogäum in der Nähe von Paola besuchen werde. Ticket habe ich ja bereits von zuhause aus bestellt und via Internet auch bezahlt und ein Onlineticket ausdrucken können.

Abends habe ich noch einen Spaziergang ins Vergnügungsviertel gemacht.
Der einzige Zwecke scheint es, sich mit lauter Musik zu übertreffen. Wie es da drinnen Leute aushalten, ist für mich schwer nachzuvollziehen.

Wem es gefällt.

Vermutlich bin ich schon zu alt um ab solchem „Lärm“ gefallen zu finden.
Jedoch für Teenager vermutlich das Paradies auf Erden.
Ich habe einige Videosequenzen gedreht und mich dann in ruhigere Ecken davongemacht.
Als ich zum Hotelzimmer reinkam, war ich über 2 Dinge sehr froh:

- Die Klimaanlage die nun bestens funktioniert
- und der funktionierende Frigo und das darin schön kühle Kinnie

Ich war nur knapp eine Stunde weg, aber die Zimmertemperatur scheint sich in dieser Zeit drastisch erhöht zu haben.
Auch ein Schluck auf der gekühlten Kinnieflasche war eine Wohltat.
Morgen kann ich mal ausschlafen, denn ich habe erst um 9.00 Uhr Schule.

Sonntag, 2. Tag

Heute bin ich um 7.30 bereits zum Frühstück erschienen.

Dies war einfach, aber für meine Bedürfnisse ausreichend.
Ich habe das Angebot voll ausgeschöpft, da heute mein erster Tag in Valletta angesagt war.
Bei der Lobby habe ich mich gerade wegen des Frigo nachgefragt der nicht zu funktionieren scheint. Alles kein Problem, man kümmere sich darum.
Auch meine Frage wegen des Busses und der Haltestelle wurde mir mit einem Plänchen und Erklärungen wegen des Preises und den Busnummern sehr freundlich geholfen.

Anscheinend muss man hier mit der Hand wild gestikulieren um vom Busfahrer mitgenommen zu werden.
Tja man lernt nie aus.
Jedenfalls beim dritten Bus wurde ich schliesslich für 50 Cent nach Valletta mitgenommen.

Ich bin froh, muss ich auf Malta nicht meinen Fahrausweis machen, denn die Fahrweise hier.. na ja * g*
Nach einer kurzweiligen Fahrt, de ja alles genau registriert werden musste, kamen wir am Busterminal vor den Toren Valletta an.





Himmel was für ein Chaos an Bussen und Leuten hier. Aber irgendwie hatte dieses Chaos System und Charme. System dann, wenn man sich dem Chaos einfach ergibt und selbst zu einem Teil des Systems wird.
Jedenfalls habe ich die alten Busse sehr gerne gesehen. Manche sahen aus, als ob nur Farbe und Rost das Vehikel hindern würden auseinander zu fallen. Aber irgendwie fand ich sie trotzdem Klasse. Insgeheim hoffte ich auf der Rückfahrt auch einen solchen Oldtimer zu erwischen.


Beim Durchschreiten des Haupttores begann dann das Martyrium des Mario B.
Es wurde sehr heiss in diesen Strassen und Gassen und da Sonntag früh war, nirgends ein Laden mit Getränken.
Aber allen Umständen zum Trotz bin ich bewaffnet mit einem Stadtplan losgezogen.
Leider habe ich schnell festgestellt, dass an einem Sonntag hier die meisten Sehenswürdigkeiten geschlossen waren. Ich bin dann mal zu den „Lower Barracca Gardens“ marschiert, wo ich leider auch nichts zu Trinken fand. Dafür mit einer schönen Anlage und einem tollen Ausblick belohnt wurde.
Auf dem Weg zum Sonntagsmarkt bin ich dann noch zu den „Upper Barracca Gardens“ angelangt. Endlich erblickte mein Auge einen Sonnenschirm mit einer Getränkewerbung drauf. Die Erlösung!

Die Gardens sind wirklich sehr schön und man geniesst einen super Ausblick zu den „Three Cities“ hinüber.



Auch den Hafen hat man von dort gut im Überblick.
Eben, eigentlich wollte ich ja zum Sonntagsmarkt ein bisschen schmökern gehen, aber die Tücken des Stadtplanes Lesens haben mich wieder einmal eingeholt, resp. bin ich mal wieder zu total verlaufen und einige Kilometer zuviel absolviert.


Anmerkung:
Ein Schmunzeln und ein satirischer Kommentar seitens meiner Frau sei mir an dieser Stelle sicherlich gewiss.
Man(n) tut ja was man(n) kann.


Durch ein grausam stinkendes Treppenhaus (Wildpinkler lassen grüssen) bin ich wieder vor den Toren Vallettas gelandet und habe mich dort mir einer neuen Getränkeflasche eingedeckt.
Den Markt habe ich auch noch gefunden und ausser sehr vielen Leuten und einem Supergedränge war dort aber meist nur der übliche Touristenkitsch zu finden. Für jeden etwas.



So bin ich halt wieder losgezogen auf der Suche nach dem Manoel Theatre, was ich natürlich wieder mal nicht gefunden habe. Schliesslich bin ich vor dem Fort St. Elmo gelandet, dass leider nicht öffentlich zugänglich ist. Dies ist allerdings sehr schade, da dies sicherlich interessant gewesen wäre. Im Fort ist die Polizeiakademie untergebracht.


Ich bin dann aussen herum Richtung „Hastings Gardens“ spaziert und habe einige Utensilien einer vergangenen Meisterfeier des FC Valletta gefunden.

Inkl. noch einiger Fahrzeuge und 2-3 Bierleichen *g*
Daher der grosse Lärm und das viele Gehupe am Samstag abend.

St Johns Co-Cathedral in Valetta









Innenbereich der St Johns


Viele Flaggen des FC Valletta deuten auf eine recht grosse Verbundenheit der Fans zu Ihrem FC.
Nach einem ruppigen Aufstieg mit mindestens 2 Millionen (!!) Treppen bin ich tatsächlich bei den „Hastings Gardens“ angelangt. Und dies bei sengender Hitze und wieder leeren Trinkflaschen.

Ein Blick über die Mauer auf den Busterminal bestätigte meinen ersten Eindruck des Bus-chaos. Was für ein Wirrwarr an Bussen, Besuchern, Händlern, wild gestikulierenden Busfahrern und nervenden Touristen die nicht wussten wo einsteigen.

Langsam hatte ich nun Lust auf die Rückreise und ich mutierte von gelassenem Betrachter zum nervenden Touristen. Allerdings ziemlich schnell ging aber die Rückverwandlung vonstatten. Habe nur 4-5 Blicke gebraucht um meinen Bus zu finden.
Leider nicht ganz der Oldtimer den ich mir gewünscht habe, aber auch schon ein Veteran.
An der Spinola Bay bin ich dann ausgestiegen und zu Fuss Richtung Hotel spaziert.
Unterwegs noch eine grosse Flasche Kinney eingekauft um nicht ganz zu Verdursten.
Nach einer kleinen Siesta von 1 ½ Stunden bin ich mal auf die Suche nach meiner Schule gegangen.
Wäre ja peinlich am ersten Schultag zu spät zu kommen...

“Only 5 minutes away from your hotel you find ESE Malta...” stand im Welcome Package der Schule.
Inklusive einem genauen Plan, so man(n) ihn nicht im Hotel vergisst.


Anmerkung:

Man siehe einige Zeilen weiter oben betreffend Kartenlesen usw...







Nun ja, kann ja nicht so schwierig sein, dachte ich mir. Aber weit gefehlt.
Durch die unendlichen Strassen und Querstrassen wird aus 5 Minuten gerne mal ne halbe Stunde.

Aber ich habs doch geschafft:

Schulgebäude










Eingang









Der Leisure desk






Na ja immerhin habe ich so wieder einige Ort gesehen die ich noch interessant fand, aber auch einige die mir einfach zu laut waren.
Ich bin also Richtung St George Bay spaziert.
Unterwegs habe ich einen Felsenstrand gefunden. Nice, dachte ich. Aber einer genaueren Begutachtung wich dieses "nice" sehr schnell einem "Igitt".
Der ganze Felsen war über und über mit Glasscherbenund anderem Unrat bedeckt.
Was für eine Schande!
Weiter unten war es dann besser.
Die St Georg Bay hat so was wie einen feinen Kiesstrand. Dort war es auch sauber und ich war sicherlich nicht das letzte Mal dort.

Das einzige was mir hier gar nicht gefällt ist der Lärm. Anscheinend kann der Malteser hier nicht „normal“ Autofahren ohne die Bässe in der Stereoanlage soweit hochzufahren, dass die Fenster alle unten sein müssen, da sie sonst sicherlich bersten würden. Auch das Anfahren ohne singende Reifen scheint hier nicht bekannt zu sein. Vom wilden Gebrauch der Hupe mal ganz abzusehen.
Wer hier, jedenfalls in Paceville, Ruhe sucht ist sicherlich am falschen Platz!
Vermutlich bin ich entweder zu alt, oder bin mit der Ruhe meines gewohnten Zuhauses zu verwöhnt. Wer weiss.. *g*

Auf dem Retourweg ging ich der Spinola Bay entlang um die Webcam zu suchen die ich von zuhause immer besucht habe.




Spinola Bay in St Julians



Wunderschön zum spazieren






Leider hab ich das nicht geschafft.
Unterwegs bekam ich dann wieder mal einen Riesendurst und steuerte einem MC Donalds entgegen.
Aber ich habe mich der Versuchung tapfer entgegengestemmt und bin durstig und hungrig wieder raus.
Ich bin nun mittlerweile wieder im Hotel angekommen, habe mich mal eine Zeit lang unter die Dusche gestellt und werde bald die Hotelküche testen gehen.
Nach diesem Tag hab ich mir das verdient.

Ich habe mir Tagliatelle bestellt mit maltesischen Würstchen an Tomatensauce und getrockneten Tomaten.
Dazu ein Kännchen grünen Tee.
Als das Essen kam, bin ich leicht erschrocken.
Eine Riesenportion wurde da vor mir platziert. Geschmeckt hat es köstlich.
Diejenigen die mich kennen wissen, dass ich selten was stehen lasse aber ich hab’s einfach nicht geschafft. Und das für läppische 8 Euro.
Dass ich hier noch schreiben kann ist auch keine Selbstverständlichkeit mehr.
Obwohl ich wusste das ich einen Adapter brauche und ich diesen sogar dabei habe, konnte ich das Laptop nicht anschliessen.
Mein Reiseadapter war nur für 2 polige Stecker ausgelegt.
Man ahnt es schon: Das Laptop benötigt natürlich einen 3 poligen Anschluss.
Zum Glück hatte ich noch das amerikanische Originalkabel eingepackt. Das geht nun und der Akku lädt sich jetzt da ich diese Zeilen eintippe.
So, nun muss ich noch meine Sachen für die Schule bereitmachen und entspanne noch ein wenig vor dem TV. ( Alles nur auf Englisch oder italienisch halt)

Sehenswürdgkeiten:

Eine tolle Seite um sich über Sehenswürdigketen zu erkunden findet man hier:
http://www.visitmalta.com/includes/map/ger/popup1.html

Anreisetag 17.5.2008

Um 13 Uhr ging’s los nach Basel an den Bahnhof.
Ticket gekauft und von meiner Liebsten verabschiedet und rein in den Zug nach Zürich-Kloten an den Flughafen.
Nun ging’s los: Da ich beim Versuch mich per Internet einzuchecken einen PC Absturz hatte, wollte ich sicherlich rechzeitig am Flugplatz sein, damit falls es Probleme geben würde genug Zeit ist.





Erstaunlicherweise war aber alles kein Problem und ich hatte innert 5 Minuten eingecheckt und war auch ohne Probleme durch den Zoll gekommen.
Soweit so gut dachte ich.

Ein Blick auf die Auskunftstafel liess aber meine gute Laune ein wenig schrumpfen:

Flug KL 249 verspätet. Neue Abflugzeit 18.00, anstatt 17.40 Uhr.

Auch egal. Also, mal was zu Essen und zu Trinken organisiert.
8.50 CHF für ein Sandwich und 4.50 CHF für ein 3dl Coke. Teurer Flughafen!!
Nun ja, wenigstens was zu Essen und zu trinken. Nun hiess es die Wartezeit zu überbrücken und immer die Anzeigetafel im Auge behalten.
Nach einer Stunde Wartezeit wurde plötzlich bei meinem Flug das Gate angegeben. Also, nichts als hin. Zu den Gate „E“ fuhr ein führerloser Zug. Genial!
Eine weitere halbe Stunde später konnten wir „on Board“.
Der Flug verlief bis auf einige Turbulenzen ganz gut. Die Turbulenzen habe ich mit krampfhaftem Ausfüllen meines Rätselheftes überspielt.
Zum Glück hat niemand meine Schweissperlen, die hartnäckig an meiner Stirn kleben blieben, bemerkt.
Das Essen war halt wie meist auf den Flügen einfach, aber Ok. Es gab 3 kleine Pouletfilet mit kaltem Bohnengemüse, 1 Brötchen mit Käse und Butter, sowie einem kleinen Törtchen zum Dessert.
Die Landung war klasse, sodass es redlich verdienten Applaus gab.





Mein Koffer habe ich im 3. Anlauf dann auch gefunden und machte mich auf den Weg zur Gepäckkontrolle.
Dachte ich zumindest.

Hier die erste Zollkontrolle Maltesis

Da standen zwei Zöllner, eine Sie und ein streng schauender Mann. Vermutlich der Vorgesetzte, denk ich mal.
Es gab deren 4 Ausgänge aus der Gepäckhalle via Zollkontrolle:

- EU- Staatsangehörige
- Non EU
- So was wie nichts zu verzollen
und ein weiterer Ausgang dessen Beschriftung ich nicht deuten konnte

Die gesamte Passagierzahl steuerte natürlich frech die EU-Bürgertüre an. Als Schweizer/innen notabene.

Der Vorgesetzte fragte seine Dame zu seiner Rechten:
“Where they come from?“
Die Antwort: „I dont know. Thats not my problem“

Und durch waren alle Passagiere aus der Schweiz ohne eine Kontrolle passiert zu haben.
"That's Malta..."

Die Abholung durch Mitarbeiter der ESE Malta klappte bestens und innert 15 Min. wurde ich im Hotel Rokna abgeladen.
Müde habe ich dann meine Koffer aufs Zimmer gebracht und einigermassen eingeräumt.
Mit meiner Liebsten zuhause eine längere SMS Konversation um mitzuteilen, dass alles i O. ist und ich mit dem Zimmer und allem drum herum
zufrieden bin. Um 23 Uhr bin ich dann total erschöpft ins Bett gefallen.
Leider war an Nachtruhe irgendwie nicht wirklich zu denken, da dauernd gehupt und auf den Strassen gefeiert wurde.
Der Grund hierfür wurde mir erst am nächsten Tag in Valletta bewusst.
Dazu aber später mehr...



Zum Hotel:


Das Rokna ist ein kleines, familiär geführtes Hotel direkt neben dem Portomasso Tower gelegen.
Es besitzt 29 Zimmer. Diese sind einfach, aber sauber.
Ich habe ein Doppelzimmer zur Alleinbenützung abgekriegt. Leider ohne Balkon, aber da sehe ich nicht so tragisch.
Ich muss nur mal fragen, weshalb der Frigo nicht laufen will. Vielleicht bin ich auch zu müde ums richtig zu machen. Werde das Ding Morgen mal genauer ansehen, oder in der Lobby mal nachfragen.
So nun ist es Zeit ein wenig auszuruhen um Morgen fit zu sein.

Freitag, 16. Mai 2008

3.2.1........Los gehts




Nun steht der unmittelbare Countdown bevor.
Morgen um 17.40 Uhr geht mein Flieger ab Zürich Kloten direkt nach Malta.
Irgendwie ein komisches Gefühl...

Nach langer Zeit der Planung, Aendungen, Infos einholen und regelmässig in Arndts Forum rumschmöckern auf der gierigen Suche nach weiteren Infos, Tipps etc. steht der Start kurz bevor.
Das Wetter scheint soweit auch mitzumachen. Also eigentlich kein Grund für Nervosität.

Eigentlich....

Ich gebs zu:
Ich bin doch schon sehr nervös und angespannt.
(Meine Magenerven machen sich bemerkbar *g*)

Nun ja. Um knapp nach 14 Uhr fährt der Zug ab Basel nach Zürich.
Wie sagt man: "point of no return".



Der Flughafen von Malta hat auch eine tolle und sehr informative Webseite.
Wenns interessiert:
http://www.maltairport.com
Inkl. aktuelle Wetterkarten mit Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Windstärken etc.


Jetzt hoffe ich nur noch, dass ich diesen Blog auch wirklich aktuell halten kan.
Wie dies dann vor Ort von sich geht, weiss ich noch nich.
Ansonsten werde ich eine Art elektronisches Tagebuch führen und dieses dann nach meiner Rückkehr hier veröffentlichen.

We will see.....

Montag, 28. April 2008

Der Countdown läuft....

Der geneigte Leser möge mir diesen Eintrag verzeihen,aber:
Es geht bald los !!

Nicht dass ich mich in der Zwischenzeit auf die faule Haut gelegt hätte.
Es war doch noch einiges abzuklären, zu erforschen etc.

Internet:
So habe ich mich nach den Preisen für das Internet erkundigt.
Als erster Gedanke war ja, dass ich mein Laptop mitnehme.
Diesen Gedanken habe ich nun mittlerweilen wieder verworfen.

1. Gibts genügend Internetcaffee's vor Ort
2. Hat sogar die Schule ein Internetcaffe
3. Sind de Preis mitterweilen recht angenehm
4. Die Gefahr des Laptopverlustes oder eines Defektes mir einfach zu gross war.

Hypogäum in Ħal-Saflieni



Besichtigung

Die Anzahl Besucher ist streng reglementiert: Jede volle Stunde werden max. 10 Personen eingelassen. Die Tickets sind nur am betreffenden Besichtigungstag und zum vereinbarten Zeitpunkt gültig.

Die erste "Tour" ist in der Regel für Gruppen reserviert, die sich in Begleitung eines lizenzierten Touristenführers befinden.

Hal Saflieni Hypogäum
Hal Saflieni Street, Paola, Malta
Tel: (+356) 21 825579, Fax: (+356) 21 805021

Für das Hypogäum in Ħal-Saflieni muss das Ticket berets im voraus gebucht werden.

Reservationen können Online unter:
http://www.heritagemalta.org vorgenommen werden.

Ein Plan des Hypogäum findet man unter:
http://web.infinito.it/utenti/m/malta_mega_temples/hypo/plan.html


Anfahrt mit Bus No. 8, 11, 15, 26, 27 oder 29 bis zur Pfarrkirche von Paola, von dort ca. 5 Minuten Fußweg.
Bei Anreise mit dem Mietwagen den Hinweisen "Paola/Hypogeum" folgen; direkt vor Ort keine Parkmöglichkeiten.


Wandern


Zudem habe ich mich entschieden mit einer Wanderung durch Malta das Inselinnere zu "erforschen".
Von den Wanderungen die unter www.visitmalta.com/e-brochures
aufgeführt sind, habe ich mich für den "Dwejra Walk" entschieden.
Diese scheint mir recht informativ in geschichtlicher Hinsicht zu sein.Dies ist natürlich sehr subjektiv.
Das Pdf-File habe ich mitterweilen ins Deutsche übersetzt und ausgedruckt. Es soll mir als eine Art Wanderführer dienen, da auch noch viel Hintergrundwissen vermittelt wird. (Sollte jemand Interesse hat, bitte bei mir melden.)

Eine Beschreibung mit Fotos und meinen Eindrücken erfolgt dann nach der Wanderung.
So nun heissts auf die Reiseunterlagen warten und den Wetterbereicht genau im Auge zu behalten :-)

Donnerstag, 20. März 2008

Videos of Malta

Hier einige tolle Videos von Malta

copyrights liegen bei den jeweiligen Autoren, resp bei youtube.com




Karneval in Malta 2008