Dienstag, 29. Januar 2008

Errare humanum est....

Dem Erfinder dieses Wortspiels kann ich nur beipflichten.
(war es Sokrates nach dem Trank aus dem falschen Giftbecher?)

Die reale Bedeutung dieses Sprichwortes durfte ich letzten Mittwoch und Donnerstag erfahren.
Nach etlicher Planerei und Recherchen meinerseits, unzählig strapazierten Nerven meiner Frau andererseits, stand mit einer Sprachreise von 3 Wochen vom 19.5.08 - 7.6.2008 ja nichts mehr im Wege.

Und dann kam der besagte Mittwoch.
(Beantrage diesen "Kartenhausinsichzusammenfallenlassender Mittwoch" als Anti-Nervtag in den Kalender eintragen zu lassen)

Mein Englischlehrer erzählte mir wohlgelaunt, dass meine PEC Prüfung Mitte Juni stattfinden wird.
Genial, war mein erster Gedanke. Vom Urlaub direkt an die Prüfung.
Eigentlich ja nicht schlecht.

Aber eben Erstens kommt es anders, als man Zweitens plant.

Am Donnerstag wurde mir dann der definive Termin überbracht. Beim Anblick des Lehrers wurde ich schon nervös.
Der Termin war am Mittwoch genau in der letzten meiner geplanten Maltawoche.

"You have now a big problem" meinte der Lehrer.
Welch charmante Umschreibung für eine mittlere Katastophe.

Nun ja, langer Rede kurzer Sinn:

Alles wieder von vorne.
( Meine arme Frau hat seit diesem Tag sicherlich das eine oder andere graue Haar meinetwegen bekommen, daher: SORRY)

Fazit:
Die Eroberung Maltas durch meine Wenigkeit muss nun halt in 2 Wochen stattfinden.
Daür habe ich mir den Luxus eines Hotels gegönnt.
Meine Zelte schlage ich im Rokna Hotel in St Julians auf.
(Die Pizzen dort sollen sehr fein sein *g*)
Nach glorreichen Eroberungszügen möchte man doch gerne sein müdes Haupt auf eine luxuriöse Bettstatt niederlegen...

Und das Beste ist:
Ich hab sogar im Hotel Internet, damit ich Euch weiter mit meinem Geschreibsel auf den Wecker gehen kann :-)

So nun heissts mal wieder

Il-lejl it-tajjeb

Heisst "Gute Nacht", aber es soll mich keiner Fragen wie man sowas ausspricht *gg*

Mario,

Nebenbei, Interessante Grundwörter in Malti findet Ihr auf www.malti4u.com

Donnerstag, 10. Januar 2008

Der virtuelle Reisende erforscht Malta

Hier einige kurze Infos, die der (noch) virtuell Reisende über Malta finden konnte:


Geographische Lage:

Die maltesischen Inseln liegen im Mittelmeer etwa 95 km südlich von Sizilien, 290 km östlich von Tunesien und 360 km nördlich von Libyen am östlichen Ende der Straße von Sizilien. Die drei größten Inseln Malta (etwa 246 km²), Gozo (70 km²) und Comino (3 km²) sind bewohnt. Die Inseln sind Reste einer alten Landverbindung zwischen Afrika und Europa, die durch den etwa 11.000 v. Chr. begonnenen Meeresanstieg unterbrochen wurde. Der höchste Berg bzw. die höchste Erhebung ist der Ta' Dmejrek in den Dingli Cliffs mit 253 m über NN
.

Wasservorkommen in Malta

Malta verfügt nur über spärliche Süßwasservorkommen. Laut Angaben der UN ist es das wasserärmste Land der Welt. Aus diesem Grund wird mittlerweile die Trinkwasserversorgung aus vier Umkehrosmoseanlagen (Meerwasserentsalzungsanlagen) und einer Brauchwasseraufbereitungsanlage sichergestellt. Die Bewässerung der öffentlichen Anlagen und der Landwirtschaft erfolgt hingegen durch aufgefangenes Regenwasser und Grundwasserbrunnen. Zudem gibt es große Tanker, die mit Süßwasser nach Malta fahren und die Bevölkerung beliefern.

Städte:


Die größten Gemeinden sind (Stand 1. Januar 2005):

Birkirkara 21.676 Einwohner,
Qormi 18.230 Einwohner,
Mosta 17.789 Einwohner,
Żabbar 15.030 Einwohner,
Sliema 12.993 Einwohner,
Victoria 12.914 Einwohner und
San Ġwann 12.346 Einwohner.

Die Hauptstadt Valletta hat 7.173 Einwohner und ist damit die kleinste Hauptstadt eines EU-Landes.


Karte:

Landkarte





Leute

Die Gesamteinwohnerzahl Maltas beträgt etwa 400.000. Da die Fläche Maltas relativ klein ist, ergibt sich eine sehr hohe Bevölkerungsdichte, die bei 1.260 Personen pro Quadratkilometer liegt. Somit hat Malta die sechsthöchste Bevölkerungsdichte der Welt. 92 Prozent der Menschen leben in der Stadt.
Rund vier Prozent der auf Malta lebenden Menschen sind nicht maltesischer Nationalität, davon etwa die Hälfte Briten, also auf die Gesamtbevölkerung gerechnet zwei Prozent.
Viele Malteser verbringen ihr Arbeitsleben im Ausland – bevorzugt im englischsprachigen Raum – und kehren als Rentner nach Malta zurück.

Klima:
Auf Malta herrscht Mittelmeerklima mit warmen, trockenen Sommern und feuchten, milden Wintern. Wie für Insellagen typisch, sind die täglichen Temperaturunterschiede meistens sehr gering (5–10 °C). Es fallen circa 500 mm Niederschlag pro Jahr, wobei 80 % auf die Zeit von Oktober bis März fällt. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 14 °C im Winter und 25 °C im Sommer.

What a feeling !

Dienstag, 1. Januar 2008

Happy new Year



Schon wieder ist ein ereignissreiches Jahr zu Ende gegangen und mancher denkt zurück was erreicht wurde und was nicht.
Neue Ziele werden gesteckt. ( Wie ernsthaft diese dann verfolgt werden sei dahingestellt...)

Ein Ziel habe ich nun bereits am ersten Tag des Jahres erreicht.

Nämlich Dir, der hier liest zu wünschen:


Happy new Year !!